Art an the City

Das Kunstprojekt in Kooperation mit dem Dorotheum

 

"Schüler für Schüler - Kunstschätze(n) unter dem Hammer!

Wenn sich Kunst, Bildung und Kreativität, Wirtschaft und hohes soziales Engagement vereinen: Ein emotionales Feuerwerk!

Das integrative Kunstprojekt von Melanie Thiemer in Kooperation mit dem Dorotheum wurde im Herbst 2005 ins Leben gerufen und feiert in diesem Jahr bereits seinen 6. Geburtstag:

 

„Schüler für Schüler - Kunstschätze(n) unter dem Hammer“

 

Botschafterin: Dr. Claudia Schmied, Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur

Ehrenschutz: Rotaract Wien-Oper (Jugendorganisation von Rotary)


Bereits im ersten Jahr, in dem das integrative Kunstprojekt veranstaltet wurde, erhielt Melanie Thiemer von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer ein Schreiben mit persönlichen Grußworten für ihr außergewöhnliches Projekt.

Aus der Idee, Kindern und Jugendlichen einen erlebbaren Zugang zur Kunst zu ermöglichen,
entstand ein Projekt, das sich heute als gelungene Symbiose von Kunst und Kreativität, Bildung, sozialem Engagement und Wirtschaft versteht. Melanie Thiemer konnte seit der Gründung viele Menschen für ihr Projekt begeistern. Das durch das Projekt entstandene Netzwerk umfasst von Schülerinnen und Schülern aus ganz Österreich, zahlreichen renommierten Unternehmen wie beispielsweise UNIQA, bis hin zu „Mentoren“ aus den unterschiedlichsten Branchen.

Das Finale des Projektes stellt auch in diesem Jahr wieder eine groß angelegte Auktion dar, welche zum 6-Jahres-Jubliäum erneut in den WIENER BÖRSENSÄLEN an der Wiener Ringstraße stattfinden soll.Auktionskatalog 2010 Versteigert werden beeindruckende Kunstwerke von Schülerinnen und Schülern im Alter von 6 bis 22 Jahren. Der Erlös der Auktion kommt der Karl Schubert Schule für Seelenpflege bedürftiger Kinder und Jugendlichen, welche in das gesamte Geschehen integriert ist, zugute. Das Herausragende dabei ist, dass sämtliche Auktionspositionen von den jungen Künstlerinnen und Künstlern selbst besetzt werden: Vom Auktionator, dem Entgegennehmen der telefonischen Gebote aus dem Ausland bis hin zu den „Bodyguards“,  die für die Sicherheit der Kunstwerke zuständig sein werden. Alles wird von den jungen Kreativen eigenständig übernommen. 

„Die Wertschätzungen gegenüber den „Jungen“ als Künstlerinnen und Künstler, aber auch die Förderung der jeweiligen Persönlichkeiten durch die unterschiedlichsten Rollen, in welche die Schülerinnen und Schüler innerhalb des gesamten Projektes schlüpfen können, ist mir ein ganz großes Anliegen. Der Erfolg dieses Projektes lebt vom persönlichen Zugang zu allen Beteiligten“, so die Initiatorin des Projektes, Melanie Thiemer.
 

 

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